Der Joghurt hinten links
Drei Tage drüber. Nicht dramatisch, aber jede Woche landet so ein bisschen Geld im Müll.
Speisekammer zeigt dir jeden Tag, was in deinem Vorrat zuerst dran ist. Dazu Rezepte aus dem, was da ist, und eine Einkaufsliste, die mitdenkt.
Drei Tage drüber. Nicht dramatisch, aber jede Woche landet so ein bisschen Geld im Müll.
Das dritte Glas Senf, weil du im Laden nicht mehr wusstest, was zu Hause schon steht.
Eigentlich ist genug da. Trotzdem fällt dir nichts ein, und am Ende wird bestellt.

Der Startbildschirm zeigt dir die nächsten Tage auf einen Blick. Was heute oder morgen abläuft, steht oben, mit Datum und dem Ort, an dem es liegt.

Kühlschrank, Tiefkühler, Speisekammer: alles an einem Ort und sortiert nach dem, was als Nächstes dran ist. Eintragen per Barcode oder in ein paar Sekunden von Hand.

Die App schlägt Rezepte vor, die genau das verbrauchen, was bald abläuft. Bei jedem Rezept siehst du, was schon da ist und was noch fehlt.

Sortiert nach Bereichen im Laden, damit du nicht dreimal durch den Markt läufst. Was du abhakst, landet direkt in deinem Vorrat, mit Lagerort und Haltbarkeit.

Schreib, was du noch hast, und bekomm einen konkreten Vorschlag mit Schritten. Fünf Nachrichten im Monat sind kostenlos.
Nach dem Wocheneinkauf Barcode scannen oder kurz eintippen. Das dauert ein paar Minuten.
Die App zeigt dir, was heute dran ist. Du entscheidest: kochen, einfrieren oder verbrauchen.
Am Monatsende siehst du, wie viel du gerettet und gespart hast. In Euro, nicht in Moral.
Runterladen und loslegen. Keine E-Mail, kein Passwort, keine Registrierung.
Keine Banner, keine gesponserten Rezepte, keine Pop-ups. Heute nicht und später auch nicht.
Gespeichert auf deinem Handy. Nur wenn du den Coach nutzt, geht deine Frage über unseren Server.
Ich kaufe einmal die Woche ein. Und jedes Mal stand ich im Laden und wusste nicht, was zu Hause noch da ist. Also hab ich sicherheitshalber noch mal Senf gekauft.
Zu Hause lag dann der Joghurt hinten im Kühlschrank, drei Tage drüber. Nichts Dramatisches, aber jede Woche ein bisschen Geld in der Tonne. Speisekammer ist die App, die ich mir dafür selbst gewünscht habe.
LeonardoGründer von Speisekammer, Hannover
Ja. Vorrat, Erinnerungen, Rezepte und Einkaufsliste kosten nichts. Für den Coach hast du fünf Nachrichten im Monat frei, am Monatsersten geht es von vorne los.
Nein, die App funktioniert offline. Internet brauchst du nur für den Barcode-Scanner, die KI-Rezeptvorschläge und den Coach.
Nein. Kein Konto, keine E-Mail. Herunterladen und loslegen.
Dein Vorrat, deine Einkaufsliste, Rezepte und Statistik werden nur lokal auf deinem Gerät gespeichert. Daten verlassen dein Gerät nur, wenn du Online-Funktionen nutzt: KI-Rezeptvorschläge und der Coach senden deine Anfrage über unseren Server an Anthropic (für den Coach fragen wir vorher nach deiner Einwilligung). Beim Barcode-Scan geht nur der Barcode oder Suchbegriff an Open Food Facts, und bei einem Absturz sendet die App einen technischen Bericht ohne persönliche Daten an Sentry. Alle Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Kamera auf den Barcode halten, fertig. Name und Kategorie kommen aus der offenen Datenbank Open Food Facts. Fehlt ein Produkt, trägst du es in ein paar Sekunden selbst ein.
Zuerst fürs iPhone und iPad. Die App ist gerade bei Apple in der Prüfung, Android kommt später.
Nein. Keine Banner, keine gesponserten Inhalte, keine Pop-ups.
Noch eine Frage? Schreib mir an hallo@meine-speisekammer.app.
Die App ist gerade bei Apple in der Prüfung. Zuerst fürs iPhone, Android kommt später.
Bald imApp StoreBescheid bekommen? Folge @speisekammer.app oder schreib an hallo@meine-speisekammer.app.