Tipps, Updates und Neuigkeiten rund um Speisekammer und weniger Lebensmittelverschwendung.
Wir haben Speisekammer gebaut, weil jedes Jahr Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden. Erfahre, wie die App dir hilft, das zu ändern.
März 2026Von der richtigen Lagerung bis zum cleveren Einkaufszettel – so sparst du Geld und schützt die Umwelt.
März 2026Einfach scannen, fertig. Wie der integrierte Barcode-Scanner deinen Alltag erleichtert.
März 2026Zu viel kaufen, falsch lagern, nie aufräumen – die häufigsten Fehler bei der Vorratshaltung und was du stattdessen tun solltest.
Erdbeeren im Winter schmecken nach nichts und kosten doppelt. Saisonales Gemüse und Obst ist frischer, günstiger und klimafreundlicher.
Restemittwoch: Was tun wenn der Kühlschrank fast leer ist, aber nicht ganz? Diese drei Rezepte retten jede Situation.
A ist gut, E ist schlecht – aber was steckt dahinter? Der Nutri-Score ist mächtiger als die meisten denken.
Zero Waste muss nicht radikal sein. Mit diesen acht Tipps reduzierst du Verpackungsmüll und Lebensmittelverschwendung gleichzeitig.
Speisekammer zählt im Hintergrund mit – jedes gerettete Lebensmittel wird in CO₂, Geld und Gewicht umgerechnet. So funktioniert es.
Scannen, fertig. Was im Hintergrund passiert – von Open Food Facts bis zum Nutri-Score – und warum das so schnell geht.
Joghurt von gestern, Tomaten die morgen rund sind, Brot das hart wird – fünf Rezepte die genau das retten.
Decision fatigue ist real. Wer täglich überlegt was er essen soll, verliert Energie für alles andere. So hilft ein Wochenplan.
Bio aus Übersee oder konventionell von nebenan? Regionalität schlägt in vielen Fällen sogar das Bio-Label – hier erfährst du warum.
Vorratshaltung klingt nach Hausfrau aus den 1950ern. Dabei ist ein gut geführter Vorrat heute eines der mächtigsten Mittel gegen Lebensmittelverschwendung – und spart echtes Geld. Aber die meisten machen dieselben Fehler immer wieder.
💡 Ein gut geführter Vorrat reduziert Lebensmittelverschwendung um bis zu 40% – laut einer Studie der Universität Stuttgart. Der Aufwand: einmal pro Woche 10 Minuten.
Speisekammer zeigt dir immer genau was du hast, was bald abläuft und was du als nächstes kochen kannst.
📱 Kostenlos startenEine Erdbeere im Dezember ist eine Lüge. Sie wurde weit weg angebaut, unreif geerntet, tagelang transportiert und schmeckt nach nichts. Eine Erdbeere im Juni ist ein Erlebnis. Saisonal essen ist keine Einschränkung – es ist ein Upgrade.
🌍 Klimafakt: Saisonales und regionales Gemüse verursacht bis zu 10x weniger CO₂ als importiertes Gegenstück. Und es hält länger, weil es frisch geerntet wurde.
Hänge dir einen Saisonkalender in die Küche – oder merk dir eine einfache Faustregel: Was auf dem Wochenmarkt günstig und in Massen angeboten wird, ist gerade Saison. Was teuer und einzeln liegt, ist es nicht.
Speisekammer hilft dir deinen saisonalen Einkauf zu verwalten und gibt dir Rezeptvorschläge was du damit kochen kannst.
📱 Kostenlos startenMittwochabend. Der Kühlschrank ist fast leer – aber nicht ganz. Einkaufen gehen? Lieferdienst? Beides kostet Geld und Zeit. Diese drei Rezepte retten jede Fast-leerer-Kühlschrank-Situation.
Das sparsamste Pasta-Rezept der Welt braucht nur drei Zutaten die fast jeder immer da hat. Nudeln kochen, Knoblauch in Olivenöl goldbraun braten, Chiliflocken dazu, Nudeln durchschwenken. Fertig in 15 Minuten. Mit etwas Parmesan oder Petersilie noch besser.
Was auch immer noch im Kühlschrank ist – Paprika, Tomate, Spinat, Reste vom Vortag – kurz anbraten, Eier drauf, durchrühren. Über Reis oder auf Toast servieren. Würzen nicht vergessen. Dauert 10 Minuten und ist erstaunlich gut.
Rote Linsen, eine Zwiebel und etwas Gemüsebrühe – das reicht für eine vollständige Suppe. Zwiebel anbraten, Linsen dazu, mit Brühe aufgießen, 20 Minuten köcheln, mit Kreuzkümmel und Paprikapulver würzen. Einfrieren was übrig bleibt.
💡 Prinzip dahinter: Jede Küche hat eine Basisausstattung – Nudeln, Reis, Linsen, Eier, Öl, Zwiebeln, Gewürze. Wer die im Vorrat hat, kann immer kochen. Ohne Supermarkt.
Speisekammer schlägt dir täglich Rezepte vor basierend auf dem was du gerade da hast – kostenlos und offline.
📱 Kostenlos startenGrünes A, rotes E – das Nutri-Score System ist auf immer mehr Produkten in deutschen Supermärkten zu finden. Aber was steckt wirklich dahinter? Und kann man ihm vertrauen?
📊 Was ist der Nutri-Score? Ein europäisches Bewertungssystem das den Nährwert eines Lebensmittels auf einer Skala von A (grün, sehr gut) bis E (rot, ungünstig) zusammenfasst.
Der Score basiert auf 100g des Produkts und berechnet einen Punktewert aus zwei Gruppen:
Negative Punkte minus positive Punkte = Gesamtpunktzahl → daraus folgt A bis E.
Der Nutri-Score ist ein guter erster Hinweis, aber kein perfektes System. Ein Olivenöl bekommt wegen seines Fettgehalts oft nur ein C – ist aber gesundheitlich wertvoll. Käse landet bei D oder E – ist aber ein vollwertiges Lebensmittel. Kontext zählt immer.
Der Barcode-Scanner in Speisekammer lädt automatisch den Nutri-Score und alle Nährwerte – bei über 3 Millionen Produkten.
📱 Kostenlos startenZero Waste klingt nach radikalem Verzicht. Dabei bedeutet es nur: so wenig Müll wie möglich erzeugen – und das geht mit kleinen Schritten die sich sofort im Alltag umsetzen lassen.
♻️ Wusstest du? Verpackungsmüll aus Lebensmitteln macht rund 30% des gesamten Haushaltsmülls in Deutschland aus. Dabei ist Verpackung und Lebensmittelverschwendung eng verknüpft – wer weniger wegwirft, braucht auch weniger Verpackung.
Speisekammer hilft dir deinen Vorrat zu managen – so landet weniger im Müll.
📱 Kostenlos startenGutes tun ist schön. Gutes tun und sehen wie viel man bewirkt, ist noch besser. Das Impact-Tracking in Speisekammer macht deine Bemühungen sichtbar – in echten Zahlen.
📊 Wie wird gerechnet? Jedes Lebensmittel das du als "verbraucht" markierst statt wegzuwerfen, wird mit durchschnittlichen CO₂-Werten, Gewicht und geschätztem Preis verrechnet. Das Ergebnis siehst du in Echtzeit.
Was gemessen wird, wird verbessert. Wenn du siehst dass du diesen Monat 8 Euro gespart und 2,3 kg CO₂ vermieden hast, motiviert das weiterzumachen. Kleine Zahlen, große Wirkung – wenn man sie sieht.
Einfach Artikel als verbraucht markieren statt wegzuwerfen – Speisekammer rechnet den Rest automatisch.
📱 Kostenlos startenKamera auf den Barcode, kurz warten – und schon ist der Artikel mit Name, Kategorie, Nutri-Score und Nährwerten eingetragen. Was einfach klingt, steckt voller Technik.
🔍 Open Food Facts: Die Datenbank hinter dem Scanner. Über 3 Millionen Produkte aus 200 Ländern, gepflegt von einer weltweiten Freiwilligen-Community. Kostenlos, offen, gemeinnützig.
Nicht jedes Produkt ist in der Datenbank. Bei unbekannten Barcodes kannst du den Artikel manuell eingeben – Name, Kategorie und Ablaufdatum reichen völlig. Die Daten bleiben lokal auf deinem Gerät.
Barcode scannen, Ablaufdatum eingeben – das war's. Speisekammer macht den Rest.
📱 Kostenlos startenDie Push-Notification kam: Joghurt läuft morgen ab, die Tomaten werden weich, das Brot ist von Montag. Kein Problem – diese fünf Rezepte sind genau für diese Situation gemacht.
Smoothie: Joghurt + Banane + Beeren (TK reicht) + Honig = in 2 Minuten fertig. Dip: Joghurt + Knoblauch + Zitrone + Olivenöl + Salz = perfekter Gemüsedip für Karotten oder Cracker.
Weiche Tomaten sind für rohen Salat zu reif – aber perfekt für Soße. Einfach mit Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne köcheln, würzen, pürieren. Einfrieren was du nicht sofort brauchst.
French Toast: Brotscheiben in Ei-Milch-Mischung tauchen, in Butter braten, mit Zimt und Honig servieren. Paniermehl: Brot trocknen lassen, im Mixer mahlen, in Glas aufbewahren – hält Monate.
Braune Bananen sind kein Wegwurf – sie sind das Geheimnis des besten Bananenbrot. 2 Bananen zerdrücken, mit 1 Ei, 2 EL Öl, 150g Mehl, 1 TL Backpulver, etwas Zucker mischen, 45 Min bei 180°C backen.
Karottenenden, Zwiebelschalen, Sellerieblätter, Petersilienstiele – alles in einen Topf, mit Wasser aufgießen, 30 Minuten köcheln, abgießen. Einfrieren in Eiswürfelbehälter. Nie wieder Brühwürfel kaufen.
Speisekammer erinnert dich 3 Tage vor dem Ablaufdatum – genug Zeit um noch was Leckeres draus zu machen.
📱 Kostenlos startenBarack Obama trug immer dasselbe. Steve Jobs auch. Nicht weil sie keinen Stil hatten – sondern weil sie ihre Entscheidungsenergie für wichtigere Dinge sparen wollten. Das Prinzip lässt sich direkt auf das Essen übertragen.
🧠 Decision Fatigue: Studien zeigen, dass Menschen pro Tag nur eine begrenzte Anzahl qualitativ hochwertiger Entscheidungen treffen können. Jedes "Was esse ich heute?" zählt davon ab.
Wer jeden Tag spontan entscheidet was er isst, trifft diese Entscheidung oft erschöpft, hungrig und unter Zeitdruck. Das Ergebnis: Lieferdienst, Fast Food oder das Gleiche wie gestern. Nicht ideal für Gesundheit, Geldbeutel oder Lebensmittelverschwendung.
Keine Perfektion nötig. Schon ein Plan für 4 von 7 Tagen reduziert Stress und Wegwurf spürbar. Die anderen Tage bleiben flexibel für Reste, Spontankochen oder Ausgehen.
Speisekammer erstellt automatisch einen Wochenplan basierend auf deinen Präferenzen – inklusive Einkaufsliste für Sonntag.
📱 Kostenlos startenBio aus Peru oder konventionell aus Bayern? Die Antwort ist nicht so einfach wie das Bio-Label suggeriert. Regionalität ist oft ökologisch wertvoller als Bio-Zertifizierungen von weit her.
🌍 Transport zählt: Ein Bio-Apfel aus Neuseeland verursacht durch den Transport mehr CO₂ als ein konventioneller Apfel aus der Region. Kurze Wege schlagen lange Bio-Lieferketten.
Das Ideal ist beides: regional und biologisch angebaut. Das ist auf dem Wochenmarkt oft möglich und meist günstiger als Bio im Supermarkt – weil der Zwischenhandel wegfällt.
Speisekammer hilft dir deinen Vorrat im Überblick zu behalten – egal ob regional, bio oder konventionell.
📱 Kostenlos starten